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Red Canyon und Bryce Canyon |
Friedliches Weideland im... |
Hinten tauchen wieder... |
Ein paar Canyons gibt's... |
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Am gleichen Abend wollten wir eigentlich direkt bis zum Bryce Canyon fahren, aber da kam wieder etwas dazwischen, diesmal was Angenehmes. Erst folgt die Strasse idyllisch auf der Hochebene dem Sevier River, und beim Aufstieg auf's nächste Plateau durchquert man den hübschen Red Canyon State Park. Und der war eine schöne Überraschung, anstelle bis zum Nationalpark weiterzufahren, blieben wir direkt auf dem State Campground mit gleichem Namen und konnten ein Feierabendbier mit Macadamianüssen auf einem Haufen roten Schutt mit Ausblick und Abendlicht geniessen. Der Bryce Canyon, zu dem wir am nächsten Tag fuhren, war im Vergleich überaus betriebsam und nicht ganz so idyllisch. Eigentlich ist es auch nur ein halber Canyon, er bricht gegen Osten auf ein tiefer gelegenes Niveau ab, wobei die bekannten Sandsteintürmchen stehen bleiben. Wir verbrachten einen Tag mit Herumwandern, was jeweils mit einem Abstieg in den Canyon bzw. unterhalb der Abbruchkante verbunden ist. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten konnten wir so an einem Tag abgrasen: Ausgehend vom Fairyland Point auf dem Fairyland Loop Trail zur Tower Bridge und an der Chinese Wall vorbei zurück auf die Rim beim General Store. Dann auf dem Queens Garden Trail wieder runter und auf dem Navajo Loop Trail wieder hoch. Zuletzt auf dem Rim Trail zurück zum Auto und Feierabendbier beim Fairyland Point. Die beschilderten Trails sind alle einfach, gut zu gehen, und auch nicht exponiert. Trotzdem haben viele Touristen offensichtliche Probleme, denn runter geht's immer erst mal einfach, und das Raufgehen wird komplett unterschätzt. Der Bryce Canyon hinterliess einen zwiespältigen Eindruck bei mir. Die Eindrücke sind toll, aber die Touristen bündeln sich ziemlich an den Aussichtspunkten, wo die einfachen Abstiege in den Canyon liegen. Die Ernährungsmöglichkeiten waren schwach, in der parkeigenen Pizzeria gab's kein Bier, was wohl mit den Gesetzen in Utah zu tun hat. Das ist leider überhaupt ein Problemchen in den USA: gerade mal an einem netten Platz draussen sitzen und ein Bierchen trinken ist schwer eingeschränkt. Thema Bier: die Pizzeria durfte Bier nur im Zusammenhang mit einer Mahlzeit ausschenken (sie dürfen nach Staatsgesetz nicht einmal eine Karte mit alkoholischen Getränken an den Tisch bringen), Thema draussen: Alkoholkonsum im öffentlichen Raum ist in vielen Staaten komplett verboten. Manchmal wird eine Bierflasche in einer Papiertüte auch draussen serviert, was interessanterweise toleriert wird (was sollte man wohl sonst aus einer Tüte trinken?). Jedenfalls gibt's noch viele Gründe, in Europa zu reisen. Und schade, da gerade auch in Utah viele Microbreweries ihre Produkte feilbieten, und es viel zu entdecken gäbe. Jedenfalls blieben wir die Nacht auf dem Sunset Campground und tranken unser mitgebrachtes Bier, die Supermärkte sind mit interessanten Produkten gut bestückt. Und jetzt zurück zur Überraschung: meine kostenlose App MTB Project zeigte mit der wirklich genialen Funktion "near me" den Thunder Mountain Trail im Red Canyon an. In den Nationalparks ist Biken ja komplett verboten, wobei das Gelände durchaus Lust darauf macht. Im State Park, zu denen der Red Canyon zählt, kam dann auch Elfriede das erste Mal auf ihre Kosten. Ein wenig zurück nach Westen, der Trailhead befindet sich auf dem Hochplateau und führt in weiten Kurven aussichtsreich und einsam durch roten Sandsteinschutt runter bis etwa zum Campground, auf dem wir im Red Canyon übernachtet hatten. Dank Pick-up-Service konnte ich da direkt wieder aufspringen, obwohl es sogar einen Radweg zurück zum Bryce Canyon gegeben hätte. Diese erste Radtour hat sich schon voll gelohnt. Ich kann die App nur loben, geniale Auswahl an Touren im ganzen Südwesten mit einer brillanten Dokumentation, und sehr ausgewogen in Schwierigkeit und Länge. Wenn's so was nur mal für die Schweiz gäbe... Und unvorstellbar, hier das Bike nicht dabei gehabt zu haben, der nächste Bikeverleih wäre vielleicht 500 Kilometer entfernt gewesen. |
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Farmeridylle. |
Der Sevier River. |
Gleich bei der Einfahrt... |
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Das Buntmobil an der... |
Das Abendlicht hilft noch... |
Da suchen wir uns ein... |
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Die Westflanken sind noch... |
Das Bierchen haben wir... |
Abendstimmung Richtung... |
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Weiter oben wird es... |
Da ganz rauf will ich noch... |
Alles ist hier ziemlich... |
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Unten rechts ist der... |
Brösel-Formationen. |
Zwielicht im Canyongrund. |
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Das flache Land zwischen... |
Der erste Blick von der... |
Das verwitterte Zeug sieht... |
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Etwas wüst. |
Skurril. |
Das war keiner der... |
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Gelocht. |
Die "Kathedrale". |
Gewächse aus Holz und... |
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Für Grün ist allerdings... |
Der hier ist immerhin... |
Posieren mit den roten... |
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Die kopfstehenden Zwillinge. |
Übriggeblieben. |
Bewacht von einem... |
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Spindeldürr. |
Gemacht von einem... |
Hier wacht die Katze. |
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Mit viel Phantasie ein... |
Mehr Stuck. |
Aussichtsplattform. |
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Das Holz hier kriegt... |
Die bekannte Formation... |
Bei einem anderen... |
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Ein Fuchs beisst sich in... |
Die "chinesische Mauer"... |
Vielleicht ist es eher ein... |
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Überblick mit diversen... |
Im Queens Garden... |
Bizarre Kulisse. |
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Die müssen kräftige... |
Hier darf man durch ein... |
Das Wipfelchen hat... |
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Diebische Hörnchen gibt's... |
Aufstieg durch die "Wall... |
Da kommt man auf... |
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Fensterblick. |
Beim Fairyland Point... |
Auf der flachen Seite des... |
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Unser Feierabendbier ist... |
Zum Thunder Mountain... |
Alles ist bestens... |
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Nicht im Bryce Canyon... |
Mit Ausblick auf den... |
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