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Picos IV: Lago de Ercina
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Morgendliche Ruhe am...
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Am See wächst nicht viel...
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Diese Alphütten braucht's...

Am 21. Oktober 2016.

Zum Abschluss des Besuchs der Picos de Europa wollten wir eine einfache Wanderung unternehmen, und fuhren zu diesem Zweck nach Westen, Richtung nächste Ziele, in die Macizo Occidental. Dort wurde mit relativ hohem Aufwand eine Bergstrasse, offensichtlich überwiegend für den Tourismus, zu den beiden Seen Lago de Enol bzw. Lago de Ercina angelegt. Im Sommer sind diese beiden Seen so beliebt, dass ein Fahrverbot eingerichtet und Pendelbusse betrieben werden. Wir, im Herbst, hatten im Prinzip freie Fahrt, wenn nicht dieses dämlich Wohnmobil vor uns gewesen wäre, dessen Fahrer wohl nicht bewusst war, dass die Buchten rechts an der Strasse nicht für fliegende Händler gemacht sind.

Der Weg lohnt sich aber trotzdem, beide Seen liegen bereits überwiegend waldfrei in eine grasige Hochebene eingebettet, aus der immer wieder schroffe Karstfelsen ragen. Praktisch die ganze Ebene wird beweidet; wir haben Pferde, Rinder und Schafe gesehen, so dass praktisch überall ein feiner Golfrasen mit entsprechender Stimmung, aber auch entsprechend vielen Scheisshaufen vorliegt.

Am See war zunächst nicht viel los, auf dem Wanderweg viel weniger, wir waren praktisch alleine. Er zieht sich ziemlich schnurgerade vom See weg in Richtung der begrenzenden Hügel, wobei in der Karstlandschaft allerdings immer wieder diverse Mulden und Steilstufen zu durchsteigen sind. Dabei geht's ständig rauf, insgesamt aber nicht zu wild. Am Ende des Wanderwegs liegt das Refugio Vega de Ario, man befindet sich hier auf einem Grenzkamm, hinter dem das Gelände deutlich steiler in die Schlucht des Rio Cares abfällt. Wir standen also zwei Tage später oberhalb der Ortschaft Cain, die wir seinerzeit durch die Schlucht erreicht hatten. Hier oben gab es gute Ausblicke auf die hohen Gipfel der Macizo Central und in Richtung Meer. Gross ist das alles nicht, bei einem guten Standpunkt (und einigermassen Sicht, Wolkenfetzen gibt es in den Picos de Europa viele) hat man schnell einen Überblick über das Wichtigste und Grandioseste.

Wir kehrten aber nicht im Refugio ein; es wäre wohl auch geschlossen gewesen, sondern teilten einen Moment der Ruhe mit den dort weidenden Rindern, machten einen Bogen über den angrenzenden Gipfel Cabeza la Forma, und gingen anschliessend auf dem gleichen Weg zurück.

Beim See war inzwischen die Hölle los, das Restaurant war bis auf den letzten Platz inkl. Aussenplätze besetzt, und das kaputte Viehgitter an der Einfahrt des Parkplatzes machte alle 10 Sekunden ein unglaubliches Getöse. Im Restaurant hätte man wahrscheinlich deftig essen können, aber wir wollten uns den Appetit für ein gutes Restaurant in Llanes, der nächsten Etappe, aufsparen, und nahmen nur einen Snack.

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Bald kommen die...
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Die Weiden bei Las Bobias...
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Den Bäumen sieht man an...
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Typische coupierte...
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Das würde auch einen...
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Rückblick in Richtung...
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Hinter der Cares-Schlucht...
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Die Kühe geniessen hier...
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Ein merkwürdiger Pilz...
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Blick vom Gipfel in die...
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Und die andere Richtung...
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Grau und Grün, heute...
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Bei den Hütten Las Bobias...
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Bizarre Karren.
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Friedliche Landschaft am...
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Jetzt sind wesentlich mehr...
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Rückblick in die Berge...
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Schafdasein am Lago de...
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Die Mulden sind immer...
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Weiden zwischen Felsen.
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Die letzte grüne Mulde.