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Grossstädtisches Südamerika |
In "unserem" Viertel... |
Wandmalereien werden... |
Auf dem Weg zur "Moneda"... |
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Vom 20.-22. Oktober 2017. Am Abend der Ankunft verschwanden wir direkt in unserem Hotel mit dem bekloppten Namen Happy House Hostel, wo wir zwei Nächte gebucht hatten, nachher kam noch eine dritte dazu. Es handelt sich um ein altes Stadthaus mit grosser Eingangshalle, in etwas unterschiedlichen Renovierungszuständen, in jeder Ecke ein wenig anders, und immer interessant, aber hellhörig. Wir bekamen ein Zimmer weiter oben und hinten, da war es kein so Problem mit dem Lärm, und waren mit dem Aufenthalt ganz zufrieden. Man darf einfach nicht glauben, dass eine Reise in Chile besonders günstig wäre, das ist nicht der Fall. Im Vergleich mit Mittelamerika (in Südamerika war ich noch nie) ist Chile sicherlich das "ordentlichste" Land, im Sinne einer europäischen Sichtweise, aber eben auch das Teuerste. Wir hatten hier 10 Tage Zeit, und gar nicht viel geplant. So ein bisschen war die Idee, ein Auto zu mieten, und nach Norden in die Wüste zu fahren, und anschliessend zurückzukommen. Ein Auto hatten wir noch nicht reserviert, ebensowenig in eine Landkarte geschaut. Nach der Konsultation unseres Materials machten wir realistischere Pläne und kauften schliesslich ein Flugticket nach Antofagasta im Norden für Übermorgen, und hatten damit zwei Tage Zeit in Santiago. Da haben wir uns verhalten, wie es Touristen wohl tun. Unser Hotel lag günstig, viele Touristenattraktionen einfach anzulaufen, was wir auch taten. Die Sehenswürdigkeiten gemäss Reiseführer liegen um die Plaza de Armas herum, wobei keine Bauwerke vorhanden sind, die man unbedingt gesehen haben muss, wie z. B. die europäischen oder auch mexikanischen Kathedralen, oder moderne Gebäude. Die Stadt hat aber Atmosphäre, die Blöcke in der Innenstadt sind häufig wie grosse Höfe angelegt, und von innen als Einkaufszentrum erschlossen. Zudem mangelt es nicht an Bars und Strassencafés, sowie Pasteleríen und Eisdielen mit ganz nettem Angebot. Nach der Plaza de Armas, dem Präsidentenpalast und der Kathedrale gelangten wir allmählich zum Mercado Central, und damit zu einem verspäteten Mittagessen. Der Markt wird im Reiseführer hoch gelobt, er scheint auch nur unter Touristen beliebt zu sein, aus gutem Grund, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt einfach nicht (wir waren im El Galeón). Schade, ausgesehen hat's in der Markthalle eigentlich ganz gut. |
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Klassizistische Fassade. |
Beim Präsidentenpalast... |
Mit Blasmusik und... |
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Beim ersten... |
Eine Crèpetorte wie daheim... |
Die Apotheke brauchen... |
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Nette Bar, davon gibts hier... |
Eine der Ladengalerien... |
Bei vielen kleinen Läden... |
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Hot-Dogs sind hier... |
In einer moderneren... |
Ein paar kitschige Sachen. |
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Hoffen wir, dass die... |
In den Galerien. Wer... |
Spielhallen gibt's hier... |
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Dieser Mall schraubt sich... |
Bei diesem Laden sieht man... |
Die Hauptpost in Santiago... |
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Direkt nebendran an... |
Zunächst besuchen wir... |
Eine kleine... |
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Ein anderes kleines Land... |
Mailboxen ohne Login... |
In der Kathedrale ist... |
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Ein Seitenaltar. |
Alles prächtig. |
Zwielichtig. |
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Nicht zu modisch. |
In diesem Mall kann man... |
Das soll lecker klingen... |
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An der Markthalle... |
Immerhin gibt's hier... |
Nett präsentiert ist es... |
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Das Essen im El Galeón... |
Wobei die Zutaten, unter... |
Die Markthalle von... |
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Einen Käseladen gibt es... |
Die Berge sind nie weit... |
Für Kleingewerbe ist auf... |
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Zur Siestazeit ist vieles... |
In den Pastelerías... |
Unser Hotel ist bunt, lustig... |
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Das Treppenhaus wurde... |
Die Eingangslobby ist... |
Ein bisschen Art déco... |
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Wobei ein etwas morbider... |
Am nächsten Morgen... |
Schön ruhig am... |
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Leider nicht mehr so gut... |
Effektiv ein Latino-Schnitt... |
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