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| Ostschweiz mit dem Gravelbike |
Schon sommerlich, aber noch... |
Zum Start in den Morgen... |
Der Bodensee liegt bald... |
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Graveltour vom 4.-5. Mai 2024. Zuletzt bin ich ja mit Erfolg die Mountainbikerouten von Schweizmobil mit dem Gravelrad gefahren. Im vergangenen Jahr die "alpine" Route 1 ab Scuol mit einigen Modifikationen, und vor einem Monat die Juraroute 3. Zum Glück gibt's auch noch die "Panoramaroute" 2, die ähnlich der gleichnamigen Veloroute vom Bodensee ins Unterwallis führt, und rund 50% auf Asphalt, und rund 50% auf Schotter geführt ist. Der Singletrailanteil ist auch hier verschwindend gering, also ideal für das Gravelbike. Da ich wegen der Wettervorhersage nicht so weit fahren wollte, kam mir der Start in Rorschach gelegen, und somit begann ich ein neues Projekt auf der Panoramaroute. Mal sehen, wie weit man kommt, was das Wetter so macht, das Biwakzeug hatte ich dabei. Den Routenverlauf kann man ja leicht anhand der Landeskarte nachvollziehen, im Gegensatz zur alpinen Route Nr. 1 wich ich kaum davon ab. Eigentlich gab es viele Überschneidungen mit dem vorherigen Wochenende, aber in der Gegenrichtung, und mit viel mehr Höhenmetern. Über viele Hügel ging es über Gais nach Appenzell, zwischendrin baute ich noch einen Besuch auf dem Gäbris ein, eine alte Pendenz. Die radlerischen Highlights folgten später, die schöne Strasse von Appenzell auf die Chammhalde, und die ruhige Militärstrasse ab der Schwägalp. Das Wetter war am Samstag noch spitzenmässig, gegen Abend zogen aber Wolken rein, und so sah ich vom Biwakieren ab. In der Nähe war aber gerade nur das weniger erschwingliche Hotel auf der Schwägalp, also machte ich einen Rückzieher, fuhr schnell zum Bahnhof Nesslau ab, und von dort nach Hause für die Nacht. Am nächsten Morgen war ich aber wieder früh vor Ort und nahm die geplante Route ab der Schwägalpstrasse weiter unter die Räder. Der erste Aufstieg ging auf den Risipass, unterwegs wurde klar, dass ich in einem der vielen Alp- und Militärgebäuden am Weg sicher auch einen trockenen Biwakplatz gefunden hätte. Trocken war es aber heute mitnichten, die Nacht hatte es geregnet, und auch den ganzen Sonntagmorgen blieb es regnerisch, auf dem Risipass gab's gar einen kleinen Blizzard. Unten in Stein war mir kalt von der langen Abfahrt, aber beim folgenden Aufstieg wurde mit wieder warm, und das Wetter wurde allmählich auch freundlicher. Dieser nächste Pass war die Hintere Höchi, von der ich noch über Amden runter an den Walensee und nach Ziegelbrücke fuhr. Da beendete ich meinen Wochenendausflug, der nächste Übergang wäre nochmal lang gewesen. In den beiden Tagen war ich ungefähr die ersten vier Etappen der Panoramaroute gefahren, am Samstag deutlich mehr. Highlights waren sicher die Strassen zur Chammhalde und ab der Schwägalp, beim Risipass und der Hinteren Höchi ist etwas schade, dass man jeweils auf Asphalt abfährt, wenigstens in dieser Richtung. Aber wie langweilig wäre das mit dem Mountainbike erst gewesen? Trotzdem, für null Planungsaufwand eine flotte Sache. und die nächsten Etappen hänge ich bestimmt nochmal dran. |
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Die Kirche, die eher wie ein... |
Am Landsgemeindeplatz in... |
In der Wirtschaft am Gäbris... |
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Etwas unheilschwangere... |
In Gais ist so ziemlich alles... |
In einer Bäckerei gibt's... |
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Jetzt folgt der technische... |
Hinter Appenzell folgt die... |
Alpgelände auf der Chammhalde... |
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Die Chammhaldenhütte liegt... |
Rückblick auf die Chammhalde... |
Ab hier ist alles asphaltiert... |
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Blick in die Toggenburg, den... |
Vielleicht ein Vorteil von... |
Ein Rückblick zum Säntis... |
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Am nächsten Morgen gibt... |
Am letzten Stück vor dem... |
Am Risipass erwischt mich... |
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Zum Glück gibt's eine ganz... |
Noch ein Stück das... |
Die Strasse zur Vorder Höchi... |
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Schön ruhig hier oben... |
Noch ein wenig Schnee in... |
Auf der Vorder Höchi, dem... |
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Da unten liegt schon der... |
In Amden gibt's noch so eine... |
Unten an der Linth, und dort... |
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