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| Letztes Mal Panorama mit dem Bike |
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Gravelbiketour am 9. November 2024. Scheinbar hatten wir in der Heimat während des Urlaubs eher gemischtes Wetter verpasst, der frühe Schnee war so gut wie wieder verschwunden, und eine typische, inverse Novemberwetterlage mit Nebel unten und Sonne in der Höhe hatte sich breit gemacht. Gute Gründe, wieder mal in die Berge zu gehen, am besten mit ein wenig Panorama, und am allerbesten mit dem Fahrrad. Also nahm ich wieder ein Stück der Panaorama-Bikeroute unter die Räder. Geendet hatte ich vor den Ferien in Schwyz, da fuhr ich heute wieder los, um die Etappen 7 und 8 unter die Räder zu nehmen. Für's Übernachten war mir das noch zu nah daheim, also sollte es nur ein Tag werden. Von Seewen ging es gleich ziemlich steil los auf den Urmiberg, erst auf Asphalt, und zuletzt auf Schotterstrassen, die fast zu steil zum Schieben waren, bis zum Übergang beim Timpel. Danach war ich leider in der Nordflanke der Rigi bis zum Gätterlipass, dafür kam ich auf Schotterstrassen und zuletzt dem einfachen Trail sehr gut voran. In Gersau kam ich demnach schon um kurz nach Zehn an die Fähre, was gut passte, denn sie fährt im Winter nur alle zwei Stunden. Bis hierher war fast immer Sonne, aber über dem Gersauer Becken und drüben ab Beckenried bis zum Sarner See hielt sich leider wieder zäher, kalter Novembernebel. Die folgende Strecke über Stansstad und Sarnen nach Grossteil zählt bestimmt nicht zu den Highlights einer Mountainbikeroute. Fast alles asphaltiert, Gewerbegebiete mit Boomern in Daunenweste und SUV, und schnöselige Villen am Sarner See. Das spulte ich so schnell wie möglich runter, und kalt war mir auch. Das änderte sich ein wenig, nachdem es zum Glaubenbielenpass wieder raufging. Das ist zwar keiner der brutalen Alpenpässe, aber er zog sich heute dennoch, im Urlaub war ich zwar regelmässig auf dem Rad, aber die harten Etappen war ich gerade nicht mehr gewohnt. Es lohnte sich aber, mit der Höhe wurde es zunehmend sonniger, sowie verkehrsärmer. Obwohl die Strasse noch offen war, gab es wenig Touristenverkehr, die Cabrios wohl schon eingemottet, und für Motorräder ist der Pass vielleicht weniger attraktiv, da auf der Nidwaldner Seite häufig nur einspurig gefahren werden kann. Ich war jedenfalls, mir Ausnahme im Bereich Passhöhe, fast immer in der Sonne, und ausserdem war ich von der Landschaft oberhalb von Sörenberg hinter dem Brienzer Rothorn beeindruckt. Obwohl ich schon häufiger an der Schrattenflue war, kannte ich das so noch nicht. In Sörenberg endete die Etappe eigentlich, aber mangels Bahnanschluss fuhr ich noch bis nach Schüpfheim auf der Strasse runter. Die Sonne reichte dabei noch überraschend weit. Die beiden heutigen Pässe waren zwar sehr schön, aber in der Länge hat es sich recht gezogen, dies in weniger schöner Landschaft. Da könnte man die Strecke schon mal ein bisschen interessanter führen, z. B. über den Ächerlipass. Bei den folgenden Etappen wird's wieder besser, über den Kemmeriboden und den Schallenberg, aber dies wird erst im nächsten Jahr sein, dann wieder mit Biwakieren. |
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Am Mittler Brunniberg ist... |
Bei so einem schönen... |
Rückblick zu den Mythen. |
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Vorne der Hof Ober Timpei... |
Die Hochflue bleibt heute... |
Am Seeufer in Gersau... |
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Rückblick nach Gersau bzw... |
Drüben in Beckenried sieht's... |
Zum Fotografieren habe ich... |
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Vom Glaubenbielen kommt... |
Endlich wieder an der Sonne... |
Alles ist schon winterlich... |
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Auf der Mörlialp finden gerade... |
Von der Mörlialp gibt's auch... |
Im Luzernischen gibt's... |
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Die "Passhöhe" ist tatsächlich... |
Auf der Rückseite des... |
Die Landschaft hier ist... |
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Nette Serpentinen oberhalb... |
Und noch ein Blick auf die... |
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