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| For a good Causse: Südfrankreich |
Eine gemütliche Beiz in... |
Natürlich gibt's zu Mittag... |
Vorerst nur gucken, und nicht... |
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Weihnachts- und Sylvesterreise vom 21. Dezember bis 5. Januar. Eigentlich wollten wir diesen Winter nicht so weit fahren. Dafür standen Familienbesuche an, und zwar so in ganz Nordfrankreich und Deutschland verteilt. Also war klar, dass wir sowieso viel runfahren würden, und ein Auto musste her. Das klappte auch, und drum durfte es auch weiter weg gehen. Da es uns letztes Jahr in den Cevennen, bzw. den angrenzenden Karsthochflächen, den so genannten Causses, so gut gefallen hatte, durfte es dort nochmal hingehen. "For a good Causse" fressen wir dann eben doch gerne ein paar Kilometer mehr, und konnten eine komplette Woche in einer hübschen Ferienwohnung in Millau am Tarn verbringen. Aber die Wege waren kompliziert. Am Samstag, dem 21. Dezember ging es erstmal in die Vogesen, bzw. den Elsass. Zum Mittagessen waren wir in Munster, zum Abendessen in Gérardmer. Leider war es nicht nur kalt, sondern auch sehr regnerisch, also waren eigentlich keine Unternehmungen möglich. Aber das Essen war jeweils gut, und die Getränke dazu auch. Am Sonntag herrschte zunächst richtiges Winterwetter, drum verliessen wir Gérardmer nach einem kurzen Spaziergang an den See im Schneesturm wieder. Nicht genug, um die Kalorien des letzten Tages abzuarbeiten, und in Nancy, unserem heutigen Tagesziel, sollte sich die Konsumations-Bewegungs-Ratio nicht deutlich ändern. Dafür klarte das Wetter auf, und wir konnten tatsächlich mit ein bisschen Sonne die Stadt erkunden. Wir waren angenehm überrascht, eine schöne Stadt, mit enormer touristischer Infrastruktur. Ausserdem hatten wir mal Zeit für ein Stück Kultur, und besuchten das Museum l'École de Nancy, vor allem Glas und Möbel aus der Jugendstilzeit. Manches ganz schön, aber vieles, vor allem die Möbel, wie aus einem Gothic-Film, schwer und raumgreifend. Am Montag wollten wir wieder ein paar Kalorien verlieren, und suchten nach einer kleinen Wanderung. Nördlich von Nancy zeigte die Karte eine Region namens "La Petite Suisse", das klang doch gut, so fuhren wir nach Dieulouard an der Moselle, nicht ohne vorher noch eine Bäckerei zu plündern. Wieso die Region den Namen verdient, wurde nicht so ganz klar, mehr als hügelig ist es dort nicht, und ein kalter Wind zog über die Felder. Ganz wie geplant konnten wir nicht laufen, das Flüsschen Esch stand weit über den Ufern, ohne nasse Füsse oder sogar nasse Buxen wäre es nicht gegangen. MIt etwas Planänderung gingen wir über Villars-en-Haye zurück. Heute war Reims das Tagesziel, nach der Wanderung fuhren wir dorthin, nicht ohne vorher noch etwas Champagner zu shoppen, wo wir schon mal in der Gegend waren. Dazu fuhren wir ins das Dörfchen Trépail und steuerten einen Gutsverkauf an, von dem wir gehört hatten, und nachdem wir unsere Motivation und lauteren Beweggründe glaubhaft dargelegt hatten, durften wir auch zwei Kisten einpacken. Von der Stadt selber haben wir dann gar nicht mehr so viel gesehen. In unserer Ecke gab es zwar viele Bars, aber wenige Restaurants, und viel touristischer als Nancy war es auch. Dienstag war dann der 24., Heiligabend, und wir fuhren nach Paris für zunächst ein bisschen Shopping, und dann für's Abendessen nach Montparnasse. Bilder gibt's nicht, so richtig im präsentablen Teil der Stadt waren wir nicht, dafür in der Kirche. In der Nähe des Abendessens hatten wir unser Hotel, da konnten wir bequem laufen, und der erste Champagner vom heutigen Kauf wurde gleich probiert. Am Mittwoch blieb das Auto in Paris stehen, wir fuhren mit Vincent nach Lille bzw. Villeneuve d'Ascq für's "richtige" Weihnachts- und Abendessen. In Villeneuve war immerhin ein Verdauungsspaziergang drin, und für die Übernachtung gingen wir in ein ganz hübsches Hotel nach Lille rein, direkt bei der dominierenden Eglise Saint-Maurice. Ein Kneipenbesuch war auch noch drin, diesmal mit Bier statt Champagner, hier in der Nähe von Belgien gehört sich das auch so. Am Donnerstag machten wir die lange Reise zu den Causses in den Süden. Morgens mit dem Zug nach Paris, das Auto aus der Tiefgarage geholt, und los ging's. Aus touristischen Gründen, sowie zum Geld sparen, fuhren wir wieder teils über Landstrassen. Das zog sich zwar, aber dafür lag Saint-Amand-Montrond zum Mittagessen auf dem Weg, wo wir bereits im Frühjahr vorbei gekommen waren. Ausserdem wurde das Wetter nach Süden immer besser. Mit einem Grosseinkauf für die nächsten Tage ging der Tag rum, und wir konnten abends unsere hübsche Ferienwohnung in Millau beziehen. Die war zwar zunächst ein wenig kalt, für die derzeitigen Minusgrade reichen die Elektroheizkörper wohl doch nur knapp aus, aber die Wohnung war hübsch, geräumig, gut ausgestattet, und lag direkt am Tarn, dem Fluss. Bei besserem Wetter hätte man ohne Weiteres auch auf dem grosszügigen Balkon grillen können, aber die Tür blieb besser zu, schon aus dem zugigen Treppenhaus sickerte die Kälte durch. In den folgenden Tagen wurde es aber wärmer, aufgrund des kontinuierlichen Heizens. Am Freitag, dem 27., konnten dann endlich wieder mal ein paar sportliche Aktivitäten in den Tagesablauf. Wir kochten selber, und blieben Restaurants und Konditoreien (weitgehend) fern, und bei den Landausflügen war fast immer fast alles geschlosssen, also keine Einkehr möglich. In Millau hätte es zwar fast alles gegeben, die Stadt ist auch ganz hübsch, aber wir beschränkten uns auf Snacks ausserhalb und assen gesund, nur Gemüse und so. Die erste Tour ging auf den Causse Noir. Bei den "Grands Causses" handelt es sich um eine Hochfläche, meist so um die 1000 Meter hoch, die durch die Flüsse Dourbie, Jonte, sowie Tarn durchschnitten werden. Vor einem Jahr waren wir in Florac am Fuss des Causse Méjean ganz im Osten des Gebiets, diesmal ganz im Westen am Zusammenfluss von Tarn und Dourbie, also zwischen dem Causse Noir und dem Larzac. Direkt über Millau thront ein Felskopf, der Pouncho d'Agast, als westlicher Pfeiler des Causse Noir, und da ging es in einigen Serpentinen rauf. Oben auf der Fläche war es, wie bereits gesehen, eher eine steppige Landschaft, wobei der Causse Noir seinen Namen noch von einer eher starken Bewaldung hat. Jedenfalls radelten wir ein Weilchen über die Hochfläche, um auf einer äusserst hübschen Nebenstrasse runter nach La Roque-Sainte-Marguerite an die Dourbie zu fahren. Während der Zeit in Millau hatten wir meist eine inverse Wetterlage, mit einigen Minusgraden in den Senken, aber netten 10-15 Grad auf den Hochflächen. Beim morgendlichen Hochfahren war das noch nicht so wichtig, aber das Eintauchen ins Tal war jeweils tödlich, die Strassen häufig dick mit Reif bedeckt, und eine grausame Kälte. So wurde der Rückweg im Tal der Dourbie zu einer Tortur. Zum Trost mussten wir da doch glatt mal unsere Vorsätze über Bord werfen, und kehrten in Millau in einem netten Tea-Room ein zum Aufwärmen. Am Samstag stand sofort die nächste Radtour an. Diesmal radelte ich alleine los, und zwar auf den Larzac, der südlich der Dourbie liegt, in deren Tal wir gestern heimgefahren waren. Dies ist wahrscheinlich der am besten erschlossene Causse, die Autobahn führt darüber und einen grossen Truppenübungsplatz gibt es auch. Ich fuhr erst auf der eher gut befahrenen Hauptstrasse rauf, dann aber über eine winzige Nebenstrasse auf die Hochfläche. Abseits der Hauptstrasse gab es wieder viele schmale und fast vollständig ausgestorbene Nebenstrassen. Um der Hauptstrasse zu entgehen, landete ich schliesslich ungeplant auf Naturstrassen, und lernte so unfreiwillig einen weiteren Teil der GTMC (Grande Traversée du Massif Central à VTT) kennen. Schön war's trotzdem. Dann ab La Cavalerie wieder an den Rand des Causses, und über geniale Nebenstrassen runter ins Tal bei Saint-Geniez de Bertrand. Für den Heimweg fuhr ich heute unter dem Viaduc de Millau durch, aus der Nähe ein noch viel imposanteres Bauwerk, als man aus der Ferne vom Pouncho d'Agast gesehen vermuten könnte. Eine Zeit lang war dies die grösste Brücke der Welt, gemessen vom höchsten bis zum niedrigsten sichtbaren Teil. Aber auch die Länge macht was her. Abends streiften wir nochmal durch die Stadt, diesmal mit ein bisschen mehr Konzentration auf die Stadtgeschichte, bei der es vor allem in jüngerer Zeit um die Lederverarbeitung und insbesondere um die Herstellung von Handschuhen ging. Am Sonntag stand mit einer Wanderung am Cirque de Navacelles ein weiteres Highlight an. Beim Cirque handelt es sich um einen Umlaufberg. Die Vis hat sich hier, tief mäandrierend, in die Karstoberfläche des Larzac eingegraben. Der Umlaufberg entstand, nachdem die Vis durch die Krete eines Mäanders brach, und damit das alte Flussbett verliess. Etwas weiter oben, im Örtchen Vissec, fällt die Vis übrigens tatsächlich trocken, nur bei Extremereignissen fliesst oberirdisch was ab, sonst geht's durch den Karst. In Vissec starteten wir auch, bei Minustemperaturen, und gingen so schnell wie möglich auf die südliche Hochfläche in die Sonne. Das Ziel war, von Süden an der Kante heranzulaufen, um direkt beim Cirque in die Schlucht durch das gleichnamige Dorf zu steigen. Beim Aufstieg auf der Gegenseite waren wir in der prallen Sonne, es war bestimmt 20 Grad wärmer als am Morgen, und so liefen wir schön in der Sonne die nördliche Kante der Schlucht entlang. Runter nach Vissec konnte man nur entlang der Strasse, aber Verkehr war heute überhaupt kein Thema. Im Sommer ist hier bestimmt viel los, aber derzeit war überall alles geschlossen, in den Dörfern, sowie bei den zahlreichen Aussichtspunkten an der Kante. Ein paar tapfere Wanderer wie wir waren unterwegs. Wieder mal ein wolkenloser, warmer Tag in den Steppen und Schluchten der Causses, aber nachdem die Sonne am Sinken war, waren wir froh, wieder heim in die Wohnung zu kommen. Am Montag war dann natürlich wieder eine Radtour dran. Diesmal fuhren wir auf "unserer" Seite zum Brückenkopf des Viaducs rauf. Dabei handelt es sich um eine ehemalige Baupiste, die heute nur noch für den Langsamverkehr geöffnet ist, und auch als Zubringer für ein paar Biketrails dient, wie wir herausfanden. Oben hätten wir in der Autobahnraststätte einkehren können, die ist immer auf, aber der Tag hatte gerade erst begonnen. Westlich des Tarn gibt es keine klassische, ebene Causselandschaft mehr, sie ist ausgeprägt hügelig, und nennt sich Aveyron. So folgten wir ein Weilchen der Autobahn im Hügelland, bevor es über noch mehr Hügel zum sehr schönen Dorf Saint-Beauzély hinunterging. Dort gelangte ich auch an das Flüsschen Muze, dem ich auf einer praktisch ausgestorbenen und sehr hübschen Strasse bis runter an den Tarn folgte. Das Städtchen Castelnau-Pégayrols lag etwas abseits des Wegs, wäre aber bestimmt auch einen Besuch wert gewesen. Komisch, dachte ich unterwegs, wegen z. B. der Toskana macht jeder einen riesigen Hype, aber das hier ist doch mindestens genau so gut. Abends gingen wir noch einmal ins Städtchen für einen Apéro, und diesmal sogar zum Handschuhkauf. Man konnte direkt in der Werkstatt aussuchen und mitnehmen, also höchstwahrscheinlich war es keine Ware aus dem fernen Ausland. Am Dienstag war der 31. und damit Sylvester. Wir wollten sbends daheim was kochen, aber nicht viel Kompliziertes, drum blieb viel Zeit für eine Wanderung. Wir fuhren etwas weiter nach hinten auf dem Causse Noir, als wir schon gewesen waren, und liefen beim Dorf Saint-André-de-Vézines los (warum müssen die hier nur immer so komplizierte Namen haben). Eigentlich waren die Roques Altes das Ziel, eine Felsformation über der Schlucht der Dourbie. Aber da es so schön war, folgten wir der südexponierten Kante zunächst bis zum Dorf Montméjean, und weiter nach Saint-Véran. Beide Dörfer irgendwie typisch, einen Donjon auf einem exponierten Felsen sowie ein paar Häuser, aber ausgestorben. Ausser ein paar Maiensässen gibt's hier wohl nichts mehr. Anschliessend durch ein langes Tal wieder auf die Hochebene rauf und zurück zum Startpunkt. Auf dem Rückweg waren wir rechtzeitig zum Sonnenuntergang nochmal auf dem Pouncho d'Agast, leider kann man mit dem Telefon nicht so gut fotografieren (die "richtige" Kamera hatte ich wieder mal daheim vergessen). Das Abendessen hatten wir am Vorabend schon eingekauft, und den Champagner auf dem Weg hierher (siehe "Reims"). Es gab gebratenen Kapaun, sowie ein paar Pasteten aus der Markthalle. Alles nicht sehr spektakulär, drum konnten wir auch früh ins Bett. Am Mittwoch, dem 1.1., wurde auf einmal das Wetter schlechter, ein Zeichen, dass der Urlaub vorbei war. Dicke Wolken waren aufgezogen, und in der Nacht hatte es ncoh ein wenig geregnet. Der Vorteil war, dass es teils wärmer war, also überall so um die Null, ohne die fiesen Kältelöcher in den Tälern. Ich drehte noch eine Runde mit dem Velo über den Causse Noir, diesmal durchquerte ich ihn nach Norden bis Peyreleau, wo die Jonte in den Tarn fliesst. Danach noch am Tarn zurück nach Millau, vielleicht die kürzeste Runde der letzten Tage, aber richtig Freude am Radeln wollte bei den heutigen, trüben Bedingungen auch nicht aufkommen. Die Reise war in Wirklichkeit überhaupt noch nicht vorbei, wir wollten ja noch nach Wiesbaden zur grossen Geburtstagsparty. Um nicht die ganze Fahrt in einem Rutsch machen zu müssen, steuerten wir am Donnerstag noch den Zwischenhalt Metz an, womit wir wieder fast in Nancy waren. Da wir schon im Dunkeln eintrafen, haben wir nicht wahnsinnig viel gesehen, aber hatten einen angenehmen Eindruck. Nach dem Abendessen in einem japanischen Restaurant gingen wir noch durch die Altstadt an die Mosel. Ja genau, Mosel, so nahe an daheim ist das schon. Freitag und Samstag waren wir zuletzt in Wiesbaden, Besuche, Essen und sogar ein bisschen Tanzen. Am Sonntag nahmen wir nach dem Frühstück die letzten Kilometer nach Zürich unter die Räder.
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Diese Dame hat sich im... |
Das Angebot ist auch... |
Weniger spektakulär ist das... |
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Das bescheidene Frühstück... |
Da der Regen mal kurz... |
Für Minimalstversorgung wäre... |
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Alles etwas traurig in Gérardmer... |
Die Cathédrale d'Annonciation... |
Am Place Stanislas in Nancy. |
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In den Nebenstrassen... |
Den Roten Pfeil gibt's auf... |
In der Pépinière nebenan... |
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Fassaden in der Altstadt. |
Da kann man schon mal... |
Die Kirchen sind hier ein... |
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Ganz hübsche... |
Der Laden war zum Glück... |
Weihnachtstrubel macht müde. |
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Das Stadttor ist für... |
Aussenrum darf wieder... |
Der Place Carnot ist noch... |
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Wenn man genug Kinder hat... |
Wieder mal eine verlockende... |
Die Auswahl fällt dann auf... |
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Im Musée de l'École de... |
Die Glaskunst, meist aus... |
Beim Mobiliar wird's hingegen... |
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Drum also wieder zurück zu... |
Das wäre mal eine... |
Das wiederum passt ganz... |
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Irgendwie süss, aber leider... |
Am Bahnhof von Nancy. |
Einen os a moelle bestellt... |
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Auch der Hauptgang kann... |
Das ist doch der Running... |
Am Flüsschen Esch ist... |
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Im Dorf Griscourt ist immer... |
Das ist noch Frankreich... |
Auch ein Bäcker braucht... |
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Ein bisschen durchwachsenes... |
Und ganz das Gegenteil... |
So viele Engelchen, aber... |
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Die Kathedrale in Reims... |
Heute finden wir nur ein... |
Eine der auffälligeren... |
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Die Eglise Saint-Maurice... |
Die Oper mit dem Belfroi de... |
Der Weihnachtsmarkt hat... |
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Weihnachten ist auch immer... |
Das Paix Dieu war echt ein... |
Das Restaurant in Saint... |
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Heute gibt es Boeuf... |
Mit ein paar Serpentinen... |
Überblick über Millau mit dem.... |
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Ein beliebter Aussichtspunkt... |
Auf der sonnigen Hochfläche... |
So schlimm wie angepriesen... |
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Ein bisschen weiter durch... |
Die Strasse ins Tal der... |
Ganz ohne Serpentinen... |
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Im hübschen Dorf La Roque... |
Am Hauptplatz von Millau... |
Mit ein paar netten Teilchen... |
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Frühmorgens am Tarn, die... |
Heideähnliche Landschaft auf... |
Etwas ruppiger als mit dem... |
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Ein Zeugenberg auf dem... |
Vor der Abfahrt ins Tal des... |
Wie auch immer, ein sehr... |
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Unter dem Viaduc de Millau... |
Das hier sind nur die... |
Von der alten... |
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Das lokale Handwerk, das... |
Roquefort liegt hier... |
Mitten im Ort gibt's noch ein... |
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Wieder mal in der Steppe, und... |
In der Schlucht der Vis gibt's... |
Et voilà der Cirque de... |
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Zwischen ein paar Felsbändern... |
Der Umlaufberg ist in... |
Ein paar herbstliche Farben... |
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Äusserst ruhig heute in... |
Mittagspause ist heute an... |
Über die römisch aussehende... |
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Ein paar Fossilien gehören... |
Rückblick auf den Cirque... |
Da haben ein paar Dinos... |
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Auf der nördlichen Steppe... |
Jenseits der schmalen... |
Beim Bau der Strasse nach... |
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Das Bett der Vis ist bei Vissec... |
Heute radeln wir auf ein paar... |
Erstmal bleiben wir noch ein... |
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Das Städtchen Saint-Beauzély... |
Als nächstes komme ich nach... |
Zurück am Tarn, der hier nur... |
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Der scheinbar nur aus Kirchen... |
Da geht's in Millau schon... |
Im Hinterhof am Stadtrand... |
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In Millau gibt's noch ein paar... |
Morgenstimmung, bzw... |
Heute sind wir wieder nur... |
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Nach einer halben Stunde... |
Eine schöne, alte Farm... |
Die Vegetation ist meistens... |
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Ein paar Felstürme bei den... |
Wenn man genau hinschaut... |
Das sieht schon fast wieder... |
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Etwas unterhalb der Kante... |
Dann weiter nach Saint-Véran... |
Saint-Véran war zu... |
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In den Talmulden hat sich... |
Die letzten Sonnenstrahlen... |
Bei der Kirche von... |
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Der letzte Sonnenuntergang... |
Die Sylvester-Vorspeise... |
Beim letzten Ausflug komme... |
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In Peyreleau ist im Sommer... |
Deftiges Mittagessen in... |
Hier kommen auch die... |
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Am Place Saint-Louis in Metz. |
Jenseits der Mosel liegt... |
Pont des Roches und Temple... |
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Die Kathedrale Saint-Etienne... |
Für Bars und Kneipen ist... |
Abends in Metz. |
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In Wiesbaden gab's eine... |
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