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| Biketour mit den Silverbacks |
Am Dorfbrunnen von... |
Es gibt zunächst ewige... |
Heute siegen leider meist die... |
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Biketour vom 28.-29. September 2024. Die "Silverbacks" sind ein paar Clubmitglieder, die ich nur alle paar Jahre auf einer Tour sehe, insbesondere z. B. Roli. Der eine oder andere wäre die Woche drauf auf eine Clubtour von mir mitgegangen, aber das klappte nicht, dafür luden sie mich ein, in ihrem erlesenen Silverbackkreis eine Woche vorher mitzukommen. Die Bedingungen waren allerdings gar nicht optimal, von der vorvergangenen Woche lag noch ganz ordentlich Schnee in der Höhe, und die Wettervorhersage war auch nicht optimal. Schwächlinge wie ich hätten nach einer Ausrede gesucht, aber Silverbacks kennen kein Kneifen, also gingen wir trotzdem. Treffpunkt war Savognin, ab dort folgten wir meh oder minder der Bikeroute 1 in der Gegenrichtung. Die habe ich ja schon in der "richtigen" Richtung für das Gravelbike auf dem Speisezettel. Sie verlief heute meist auf Schotterstrassen, zunächst auf die Alp Flix, wo wir im Schneeregen im Berghaus Piz Platta einkehrten - das war sehr gut. Danach folgte eine Trailtraverse, die mit den Schneeresten nur mühsam fahrbar war, und ein Traversenfan bin ich ja sowieso nicht. Hinter Bivio gab's wieder eine lange und teils grenzwertig steile Schotterstrasse bis zum Septimerpass, wo uns wieder ein Schneeschauer erwischte. Die Abfahrt ins Bergell lohnte sich aber sehr, sie braucht Federweg. In Casaccia gingen wir auf's Poschti, einen weiteren Schauer vermeidend, und am Malojapass ins neueröffnete Hotel Kulm. Dieses Hotel kann auch nur gelobt werden, sehr freundliche Gastgeber, gutes Essen, leider, wie vieles im Engadin, nicht ganz billig. Auf den Sonntag wurde es klar, und auch entsprechend frostig, wenigstens am Morgen. Also alle Klamotten angezogen, und weiter auf der Bikeroute 1 bis nach Sils, am Silvaplanasee und auf Wanderwegen. Das Ziel war heute die Fuorcla Surlej, und die jenseitige Abfahrt ins Val Roseg. Also quälten wir uns von Sils Maria auf teils abartig steilen Fahrstrassen ins Skigebiet rauf. Auch wenn das Wetter heute stimmte, schön war es da oben nicht: alles verbaut, hässlich, und die sogenannten Wanderwege mit schweren Maschinen für den Pistenbau zerfräst. Wir kämpften uns teils durch tiefen Schlamm bis zum Leijn Malachit, von wo es immer noch weit bis zur Fuorcla gewesen wäre. Also traversierten wir durch das unsägliche Skigebiet, um nach Surlej abzufahren. Immerhin gab es im Bergrestaurant Alpetta noch einen guten Kaiserschmarrn, wobei sie scheinbar erst noch die Hühner zum Eierlegen überreden mussten. Mit dem abschliessenden Stück nach St. Moritz wurde insgesamt trotzdem noch ein voller Tag daraus. |
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Im Nebel auf der Alp Flix. |
Im Schrank gäbe es schon... |
Das waren so eine Art... |
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Auf der Alp Flix ist die... |
Die folgende Traverse ist... |
Heute sieht es schon richtig... |
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Das ist nicht in Kirgistan... |
Heute wirkt es eher wie eine... |
Leider gab's nirgends eine... |
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Am Pass gibt's zwar eine kleine... |
In Richtung Bergell zeigt sich... |
Bei der Abfahrt gibt's... |
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Mit Giannis neuem Bike... |
Die Römer waren auch schon... |
Mit ein bisschen Federweg... |
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Roli auf dem Römerpflaster. |
Leider kommt man irgendwann... |
Ein riesiger Bovist, also... |
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Am Malojapass beim Hotel... |
Die Passstrasse haben wir... |
Originell, dass das Hotel... |
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Endlich wieder mal ein... |
Der Sonntag fängt glasklar... |
Das Nebelband ist zur Deko... |
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Es geht allmählich etwas rauf... |
Für Wassersport ist es jetzt... |
Es wird ein bisschen... |
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Am Leijn Malachit reicht's... |
Zwischendurch mal sauber... |
Aber ohne Schleppen... |
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Drüben am Piz Lagrev... |
Warten auf den Kaiserschmarrn. |
Zu guter Letzt doch noch... |
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