Lägern Index 2026      
Destination Unknown: Calabria p1050585.jpg
In Neapel am Bahnhof...
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Aber abseits der Küste komme...
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Am Vesuv komme ich knapp...

Velotour vom 28.12. bis zum 3.1.2026.

Nach Weihnachten hatte ich viel Zeit, aber schnee- und wettermässig sah es nicht spannend aus daheim. Drum trat ich ersatzweise zum dritten Mal den Weg in den Süden an, diesmal etwas weiter weg. "Destination Unknown", das Lied mit dem genannten Refrain, wurde mein Motto, auch wenn Calabria im Liedtext gar nicht auftaucht, nur im Titel. Immerhin habe ich es nach Calabria geschafft, wenn auch nicht ganz bis Reggio.

In der Hoffnung auf Sonne und milde Temperaturen sass ich also am Sonntag, dem 28.12. im Frecciarossa nach Neapel. Die Route hatte ich nur grob vorbereitet, bzw. nicht so genau angeschaut, was Mapy mir da rausgesucht hatte. Der "Auftrag" an den Routenplaner war eine Graveltour, letztlich gab's aber nur ein paar unfahrbare Wanderwege, und Asphalt. Da waren aber tatsächlich äusserst abgelegene Strässchen dabei, wie sich herausstellen sollte. Am ersten Abend fuhr ich noch am Vesuv vorbei bis nach Pompei, wo ich gerade zum Einbruch der Dunkelheit ankam. Hier war es noch städtisch und belebt, viele Hotels und vor allem Restaurants, was sich in den nächsten Tagen deutlich ändern würde.

Am Montag lag zunächst Salerno auf dem Weg. Ungleich dem letzten Mal über das extrem verkehrsreiche Cava de' Tirreni, sollte es dieses Mal über die Berge dorthin gehen. Also radelte ich zunächst mal rauf bis zu einem Dörfchen, eigentlich nur einer Kirche, namens Croce. Das mutmassliche Strässchen runter nach Salerno war praktisch nicht vorhanden, immerhin fand ich einen alten Hohlweg, auf dem ich runter kam, aber ohne viel zu fahren. Das war's aber auch schon mit "Gravel" auf dieser Tour.

In Salerno verspeiste ich einen Happen am Lungomare, und fuhr anschliessend lange flach auf Nebenstrassen durch Landwirtschaftsgebiet. Schliesslich ging es in die Berge, und zwar in den Cilento. Mein heutiges Ziel war Altavilla Silentina, genauer ein Agriturismo etwas ausserhalb des Städtchens. Hier zeigte sich zum erstenmal das touristische Dilemma der Region, bzw. der Jahreszeit. In kleineren Städten gab es entweder keine Unterkünfte, oder keine Resraurants, oder gar nichts von beiden. Das Städtchen war bei meiner Durchfahrt wie ausgestorben, und ich hatte noch ein paar Kilometer bis zum Agriturismo. Die hatten angeblich ein Restaurant, was, selbstredend, geschlossen war (dafür gab es einen süssen jungen Hund). Nach Auskunft der Betreiberin hätte es zwar am Abend im Ort was gegeben (der Laden würde möglichweise öffnen, oder eine Bar hätte vielleicht was). Aber nach Einbruch der Dunkelheit war die Temperatur um den Gefrierpunkt, und richtig Aufwärmen konnte ich mich im Zimmer natürlich auch nicht (gibt dort ja kaum mal eine Heizung ausser dem obligatorischen Klimagerät), also blieb ich lieber daheim unter der Bettdecke. Immerhin durfte ich mich am Frühstücksbüffet bedienen, also gab's ein paar Biscotti und Bier. Besser als nix, aber die Hunger Games hatten begonnen.

Am Dienstag stand so etwas wie die Königsetappe an. Der Tag war von äusserst ruhigen Höhenzügen, und entsprechend hektischen Tälern geprägt. Überraschenderweise kamen auch ein paar Wolken rein, was aber den Vorteil hatte, dass es über Nacht nicht extrem abkühlte. Aber kalt es trotzdem, und in den Tälern, zuerst bei Castelcivita, lagen äusserst erfrischende Kaltluftseen. Warmfahren konnte ich mich zunächst beim Anstieg über den Passo della Sentinella, und später auf der anderen Talseite (Valle di Diano e Alburni). Hier lagen einige interessante Dörfer, wie z. B. Montesano sulla Marcellana mit alten Bädern und einer grossen Kirche, aber ich wollte keine zusätzlichen Höhenmeter machen und blieb an der Strasse bis zu einem weiteren kleinen Pass (Valico del Fortino). Dann folgte eine Passage mit Tal und Gegenanstieg nach Lagonegro, meinem Tagesziel. Leider hatte sich der Himmel wieder bedeckt, die hügelige Gegend wirkte finster.

Die Nacht war ich in einem B&B mitten in der Stadt. Das hatte den Vorteil, dass es tatsächlich mal eine Auswahl zum Essen gab, ich nahm letztlich eine Pizza und lernte noch regionale Spezialitäten kennen (Salat in einer Schüssel aus Pizzateig). Das zweite "B" aus B&B verstehen sie hier allerdings nicht so richtig, es gab nur und relativ spät ein Cornetto mit Caffé in einer ungeheizten Bar ohne Sitzplätze. Das ist sogar für süditalienische Verhältnisse kein "reichhaltiges Frühstück", wie bei Booking angepriesen. Aber naja, war schon klar, dass bei dieser Tour Askese angesagt war.

Am Mittwoch war Sylvester, und mir stand der Sinn nach einer warmen Unterkunft, und vielleicht sogar einem warmen Essen. Dafür musste ich an die Küste, die Wahl fiel auf Diamante. Vor vielen Jahren hatten wir da schon einmal Mühe, eine Unterkunft zu finden, die grossen Hotels am Strand sind gefühlt nur zwei Monate im Jahr geöffnet. Dafür gab's damals aber ein gutes Abendessen, auf mehr konnte ich nicht hoffen.

Zunächst wurde dies aber eine zähe und bitterkalte Etappe in den Bergen. Zu der Temperatur um den Gefrierpunkt kam ein brutaler Nordwind, der einem buchstäblich die Knochen aus dem Leib schüttelte. Hinter Lagonegro kam ich auf das alte Bahntrassee, das tatsächlich ausserordentlich gut angelegt ist, neben vielen Brücken werden hier auch Tunnels für die Velos unterhalten. Richtig geniessen konnte ich es zunächst nicht, erst stieg aufgrund der Kälte die Schaltung aus (Batterien leer), und auf der Abfahrt nach Laino Borgo auch die Bremse. Letztere konnte ich unterwegs noch flicken, und frische Batterien bekam ich glücklicherweise in einem uralten Elettrodomestici im Dorf, zusammen mit einem Kaffee und Guetzli. Gegessen hatte ich ja auch noch nichts, aber das Leben besserte sich.

Hinter Laino Borgo schraubte sich dann die Ciclovia Parchi Calabria in den Pollino. Inzwischen mit etwas Sonne und mittäglicher Temperatur fühlte sich die Tour wieder nach einer guten Entscheidung an. Der Radweg ist hier zwar auf normalen Strassen geführt, aber die sind wirklich ruhig, und werden dank zahlreicher Warntafeln an Autofahrer tatsächlich rücksichtsvoll befahren. Hinter Mormanno kam ich in die karge Karstlandschaft, um sie aber bald wieder in Richtung Küste zu verlassen. Nach unendlichem Rauf und Runter, immer auf einer Höhe von rund 1000 Metern, folgte eine lange Abfahrt über Orsomarso, was mehr oder minder die am Vormittag neu montierten Beläge kostete. Dafür hatte ich hier unten im Delta des Lao wieder T-Shirt-Wetter bis nach Diamante.

Dort bezog ich meine Unterkunft, flanierte am Meer, und ass, ganz kalabrisch, einen Tartufo. Mit dem Sinken der Sonne, bekanntermassen nicht sehr spät um diese Jahreszeit, wurde es natürlich wieder winterlich. Gleichzeitig hatten meine Nachfragen ergeben, dass es wieder mal schwierig werden könnte, was zum Beissen zu bekommen. Die Restaurants schlossen alle gegen Abend, es wurde dunkel, kalt und ungemütlich. Letztlich ging ich noch schnell in einen Supermarkt und kaufte was ein. Meine Unterkunft hatte eine (ungeheizte) Küche, wo ich meiin bescheidendes Sylvestermenü einnehmen konnte.

Geistesgegenwärtig hatte ich am Vorabend noch bei der Pasticceria vorbeigeschaut, die mir mutmasslich ein Frühstück servieren sollte. Sah ganz gut aus, es gab einen Tisch, und vielleicht hätte es neben dem Cornetto noch ein Stück Brot gegeben und einen Saft oder sowas. Aber natürlich hatten sie am Neujahrsmorgen geschlossen. Mit ein bisschen Telefonieren wurde mir eine andere Möglichkeit eröffnet, in einer Bar um neun Uhr, aber das war mir zu spät. So verliess ich Diamante am Donnerstagmorgen nur mit einem Stück Brot vom Vortag, und Kaffee aus der Gemeinschaftsküche.

Heute hatte ich eine reine Flachetappe an der Küste vor mir, die ich aus mehreren Gründen schnell hinter mich brachte. Erstens war klar, dass es wieder schwer werden würde, abends was zu Essen zu bekommen. Ich wählte drum ein Hotel mit eigenem Restaurant aus, das war in Gizzeria Lido, einem kleinen Strandort bei Lamezia Terme. Aber für den Fall, dass das Restaurant geschlossen wäre, hätte ich noch Zeit, was zu suchen oder einzukaufen. Der andere Grund war, dass ich mich etwas krank fühlte, und das recht teure Hotel machte Hoffnung, das es geheizt sein könnte. Die Fahrt war unspektakulär, ich fuhr auf Nebenstrassen oder auch auf der heute sehr ruhigen Hauptstrasse nach Süden. In Amantea suchte ich lange was zu Essen, und fand schliesslich eine Pasticceria.

Bezüglich des Hotels stimmte meine Spekulation vollständig: es war gut geheizt, aber das Restaurant selbstverständlich geschlossen. Vom (recht reichhaltigen) Frühstücksbüffet erhielt ich diesmal nichts vorweg, da fehlten Flexibilität und Freundlichkeit des Personals. Im Ort war tote Hose, alles geschlossen. Ich fand erst einen Snackautomat, der aber leider nur Angelköder enthlelt. Für den zweiten, richtigen Snackautomaten musste ich erstmal Kleingeld besorgen, dann blieb aber die Snacktüte im Auswurf hängen. Letztlich gab's eine Tüte Chips und Bier von der Bar im Hotel als Abendessen.

Meine Spekulation, dass ich krank werden würde, ging leider auch in Erfüllung. Nicht schlimm, aber etwas Temperatur, Schlappheit und eine verstopfte Nase hätten das Weiterfahren zur Tortur gemacht. Also suchte ich mir am Freitag nach dem Frühstück (das gab es, und zwar ziemlich umfangreich) eine Zugverbindung nach Hause. Schon die Viertelstunde zum Bahnhof Lamezia Terme führte zu Schweissausbrüchen, obwohl ich die Entscheidung wegen des prachtvollen Wetters erst noch bereute, war die Heimkehr die richtige Entscheidung.

Das Abenteuer war aber noch nicht ganz zu Ende. Nomalerweise wäre ich mit einmal Umsteigen nach Zürich gekommen, aber zwischen Reggio und Roma kann viel passieren. So hatte der Freccia in Milano gut eine Stunde Verspätung, was mir eine zusätzliche Übernachtung dort einbrachte, denn die Verbindung war gerissen. Aber zu bereuen war es eigentlich nicht, ich fand ein nettes Hotel in der Nähe des Bahnhofs, freundliches Personal und Essen und Trinken nach Gusto. Also nochmal ein Tag unter Menschen, bevor ich am Samstag endgültig nach Zürich fuhr.

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Bei der Ankunft in Pompei ist...
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Der Ausblick vom Hotelzimmer...
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Das Restaurant gegenüber...
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Hinter Pompei reihen sich...
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Oberhalb von Cava de' Tirreni...
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Und Ausblicke gibt's dazu...
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Bei der Kirche in Croce gibt's...
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Für die Abfahrt musste ich...
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Mehr als einen alten...
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Mit Autobahn und Strada...
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In Salerno ist noch ein...
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Am Lungomare in Salerno.
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Zum Mittagessen gibt's...
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Zum Nachtisch werden mir...
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Durchblick in Salerno.
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In der weiten Ebene südlich...
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Immerhin abgelegen und...
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In einer Bar an der Strasse...
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Jetzt geht's endlich in die...


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Beim Raufstrampeln der...
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Die Ebene von Salerno und die...
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Im Städtchen Altavilla wäre...
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Mein Abendessen fällt...
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Alleine scheine ich auch zu...
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Über Nacht sind...
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Die Sonne hat heute extrem...
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Am ersten Aufstieg hinter...
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Das erste Tal habe ich schon...
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Auch hier werden, im Sinne...
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Licht und Schatten in den...
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Mein zweiter Pass an diesem...
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Abfahrt in karger Landschaft...
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Das nächste Tal wartet schon...
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Beim prächtigen Bergdorf...
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In Montesano sulla...
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Hier oben haben zwar...
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Die Autobahn nach Kalabrien...
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Der Zürcher fuhr kurz vorher...
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Der dritte und letzte Pass...
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Hier in der Nähe von...
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Das alte Zentrum liegt auf...
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Heute Abend gibt's nochmal...
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In der Nacht hat es...
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Die alte Eisenbahnlinie ist...
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Rückblick auf das Städtchen...
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Bald geht's dann mal los...
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An dem einen oder anderen...
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Stimmungsvoll ist es, aber...
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Die Tunnels sind in diesem...
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Der längste ist fast zwei...
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Auch diese Brücke ist...
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So nett sah es heute zur Prime...
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Die Bahnlinie liegt häufig
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Endlich wieder unter...
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Laino Borgo ist mein Tor...
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Die Bahnlinie liegt hier etwas...
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Auf den karstigen Höhen...
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Auf der Höhe fahre ich ein...
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Ausserordentlich karges...
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Vom den höheren Gipfeln...
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Hier beginnt die lange Abfahrt...
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Hier entwässert der Lao...
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Orsomarso hat sich hier...
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Unten in der Ebene ist es...
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In Diamante gibt's noch kurz...
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Für einen Tartufo reicht es...
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Eine hübsche, aber sehr frühe...
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Diemante ist eigentlich ein...
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Leider leeren sich mit dem...
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Strassenleben in Diamante.
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Mein Sylvestermenü: Lardo...
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Am nächsten Morgen gibt's...
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In Amantea bin ich lange...
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Ausgewogene Ernährung war...
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Mein etwas protziges Hotel in...
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Einen Pool hätte es auch...
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Auf der Suche nach Essbarem...
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Dieser Automat enthielt...
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In Milano nach einer...
 
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