Val Viola Index MBL 1 Et. 9-10      
Ins abgelegenste Tal der Schweiz p1030545.jpg
Im Talgrund von Livigno...
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Sieht doch ganz elegant aus...
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Man hat scheinbar riesige...

Wanderung vom 13.-14. September 2025.

Nur eine Woche später war wieder Zeit zum Wandern. Die Wettervorhersage war zwar etwas durchwachsen, aber mit einem Regenschirm im Gepäck lässt sich ja trotzdem einiges machen, solange die Hände nicht gebraucht werden, und keine Sturmböen toben. Letztlich musste der Schirm gar nicht raus, es hat nur in der Nacht bis zum Morgen geregnet.

Dies waren die XLIIIte und XLIVte Albisetappe, ab Zuhause gerechnet. Das Val Mora wollte ich auf die Tour unbedingt einbauen, aber es ist eben doch ziemlich abgelegen, also besser mit einer Übernacntung zu machen. Viele Unterkünfte gibt es dort aber nicht. Die Alp Mora beherbergt meiner Kenntnis nach nicht mehr, aber fündig wurde ich dann mit dem Rifugio Fraéle am gleichnamigen See in Italien. Auch dort muss man anrufen, um zu reservieren, aber damit passte es für die beiden Tage.

Start war demnach wieder in Livigno. Der direkte Weg zum Lago San Giacomo di Fraèle wäre relativ kurz gewesen, also machten wir einen Umweg über die Krete mit dem Monte della Neve. Ziel war hier auch, dem Trubel von Livigno zu entgehen, aber der gesamte Bergkamm ist gerade eine riesige Baustelle, wohl in Vorbereitung für die kommende Winterolympiade. Der Monte Sponda ist kein Gipfel mehr, mittels "Hilltopping" wurde er abgetragen, um einem Speicherbecken für die künstliche Beschneiung Platz zu machen. Vielleicht muss sowas denen, die solche Sportereignisse konsumieren, mal bewusst werden.

Die relative Popularität von Livigno lam uns allerdings auch entgegen, indem wir für das Mittagessen in ein gutes Restaurant am Passo d'Eira konnten. Danach wurde es tatsächlich sehr einsam, wir gingen das Val Pila hinauf bis zum Passo di Val Trela, und dann runter an den Lago. Da kamen nur der eine oder andere versprengte Biker vorbei, meistens überfordert, denn auch mit Strom geht's bergab. Am See zog es sich auch noch ein bisschen, aber es blieb dabei zum Glück bei ganz wenigen Tropfen Niederschlag.

Am Sonntagmorgen klarte es auf, nachdem wir den Aufbruch etwas rausgezögert hatten. Danach ging es am See entlang, bis zu dessen Ende beim Passo di Fraéle. Das ist wirklich ein Pass, danach fällt das Gelände in Richtung Lago di Livigno. Anders als der Passo di Val Mora, der heisst wohl nur so, weil es da wieder in die Schweiz rübergeht. Bis zur Alp Mora dominiert Schutt auf allen Seiten das Bild, erst in der weiten Ebene in Italien, dann im schmalen Tal in der Schweiz. Bei der Alp Mora weitet es sich wieder auf, und der Weg verläuft zwischen schütteren Kiefernwäldern, aber pilzmässig ergab sich heute wieder keine gute Ausbeute (die Jungs wussten vielleicht, dass ich diesmal einen extra Beutel für das Sammeln dabei hatte). Es blieb, trotz bester Jahreszeit und grundsätzlich pilzfreundlichem Wetter, bei drei (3) mageren Birkenpilzen.

Aber wir waren ja auch eigentlich zum Wandern da, also weiter auf die Alp Buffalora. Da wir recht früh dran waren, lockte die Möglichkeit, zu geeigneter Stunde ein gutes Mittagessen einzunehmen, also drehten wir vom ursprünglichen Ziel ab und liefen in Richtung Ofenpass. Das Restaurant dort ist bekanntlich ein guter Anlaufpunkt für deftiges Essen, letztes Jahr war ich leider mit vermindertem Appetit dort. Diesmal nahm ich aber den Steinbockburger, der war gut und gehaltvoll.

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Endlich gibt's mal ein paar...
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Wobei der hier noch ganz...
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Ausblick auf Livigno vom...
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Das da vorne war mal der...
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Wahrscheinlich wird das...
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Im Val Pila nebenan sieht's...
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Hier sieht man das ganze...
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Ein kleines Museum am...
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Das dürfte die Yak-Variante...
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Einkehr in Livigno mit einem...
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Das war reichtig gut: Sciatt...
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Weiter geht's, erstmal runter...
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Ziemlich viel Muster im Val Pila.
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Da geht's das Tal raus bis...
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Ein sehr karges Tal, und...
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Jenseits des Passes im Valle...
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Das Wetter ist leider recht...
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Am Lago San Giacomo di Fraéle.
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Die obere Staumauer ist die...
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Auf dem Staudamm aus den...
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Das Rifugio ist äusserst nett...
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Die Staumauer des Lago San...
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Draussen einen Apéro nehmen...
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Am nächsten Morgen...
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Am oberen Ende des Lago San...
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Dieses unscheinbare Chappeli...
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Endlose Schuttebenen am Pass.
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So sparsam, wie die Vegetation...
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Den Eseln geht's hier...
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Im schuttigen Bett des...
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Es geht das Val Mora hinauf...
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Zwischen Schutt und...
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Das obere Val Mora beim...
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Schroffes Gelände oben am...
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Auf den grasigen Ebenen...
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Der Herbst zeigt sich...
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Beim Murtaröl muss nochmal...


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Dann noch vorbei an den...
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Und dann der verdiente...
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