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Etwas oberhalb von Madulain...
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Die Stimmung ist aber noch...
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Diese Tage ist massiv...

Vom 6.-7. März 2026.

Richtige Skitouren, das sind so Touren mit vielen Sorten Schnee, über Nacht und etwas weiter draussen, ein bisschen Schleppen zwischendurch wegen zuviel oder zuwenig Schnee, und abseits der ausgetretenen Pfade. Von diesen gab's nicht viele dieses Jahr, probiert habe ich es allerdings auch nicht sehr oft. Diese Tour mit bzw. von Giani gehörte aber sicher dazu.

Giani hatte wieder seine Wildhüter-Tour ausgeschrieben, so trafen wir etwas später am Morgen in Madulain Flurin, den örtlichen Wildhüter und Nachbar von Giani aus ganz frühen Zeiten, samt seinem bayerischen Gebirgsschweisshund. Mit ihnen streiften wir aufwärts in seinem Revier in den bereits etwas ausgeaperten Südhängen, er erklärte ein wenig wo das Wild des Winters oder des Sommers einsteht, vor die Augen bekamen wir aber nur einen Adler und einen Geier. Nach einer Einkehr in der Alp Es-cha Dadour (Kaiserschmarrn vom Südtiroler Wirt) verliess uns Flurin bald wieder, und wir stiegen noch bis zu Chamanna d'Es-cha auf.

Seit den letzten massiven Schneefällen vor zwei Wochen war es wieder recht mild geworden, und beträchtliche Mengen Schnee schon wieder verschwunden. Das Altschneeproblem, tiefliegende Schneeschichten vom vergangenen Jahr, bestand aber weiterhin, und so war die Situation wieder mal recht schwierig. In der Höhe war Vorsicht angesagt, aber dafür, das man bis auf 1600 Meter, wie z. B. Madulain, abfahren konnte, dafür fehlte schon der Schnee. Auch beim Aufstieg von Madulain mussten wir die Ski tragen. Giani hatte dann die Idee für den besten Heimweg, und zwar über das kleine Skigebiet Darlux bei Bergün. Das war noch offen, inklusive Talabfahrt. Der Weg dorthin führte, eher etwas abenteuerlich, über die Fuorcla Pischa, die Tschimas da Tesch, und den Piz Darlux.

So kamen wir am Sonntag nach kurzem Aufstieg, eher einer Traverse, zur ersten Abfahrt. Auf der Engadiner Seite war der Schnee etwas knapp, aber gut ausreichend für den Aufstieg. Jenseits im Val Plazbi lag viel Schnee, der bis auf eine Aufstiegsspur unberührt war, aber leider einen leichten Deckel hatte. Schon bald waren wir wieder am Aufsteigen, erst steil, dann flacher, in die Murtel da Lai am Fuss der Tschimas da Tesch.

Aus morgendlicher Frische war inzwischen schon weicher Schnee geworden, kein Wunder bei einem so sonnigen Tag. Der Steilhang an den Südostgrat war aber noch sicher, und der Grataufstieg selbst gar nicht so steil, wie es von unten aussah. Ausgeapert war nur ein kleines Stück, das wäre fast noch komplett mit Ski gegangen. Schon bald waren wir auf dem Gipfel für eine Mittagsrast, auch wenn es gar nicht mehr früh war, das Rauf und Runter mit Wiederanfellen hatte Zeit gekostet.

Ebenso einfach ging die Abfahrt auf dem eher schmal ausehenden Westgrat vonstatten. Richtig schwingen kann man zwar nicht immer, aber es ging doch gut und sicher ohne Absteigen. Dumm nur, dass mir oben der Stock gebrochen war, ein richtiges Abfahrtvergnügen wurde drum nicht draus. Und die Felle mussten für die letzten paar Dutzend Meter auf den Piz Darlux nochmal drauf. Vielleicht hätte man knapp vorbei ins Skigebiet traversieren können, aber der Gipfel musste natürlich noch her. Das Skigebiet war dann, wie zu erwarten, ein reiner Sulztraum, und die Talabfahrt ging bis auf einen matschigen Fussmarsch von rund 100 Metern bis fast nach Bergün.

Heute gab's zum Abschluss aber noch mal etwas Kultur. Erst bei der Einkehr im sehenswerten Kurhaus Bergün, tolle Kuchenauswahl in einem Jugendstilgebäude, dann im historischen Speisewagen der RhB mangels anderer Plätze im Zug. Das war irgendeine Sonderfahrt.

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Wir kehren auf der Alp...
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Weiter geht's, der Kuchen...
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So allmählich rückt der Piz...
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Heute mit Hundi unterwegs...
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Der Piz Blaisun, eigentlich...
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An der Hütte gibt es noch viel...
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Der Piz Blaisun ist am...
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Wobei der Staub sowieso eher...
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Der Schnee reicht hier zwar...
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Rückblick ins - schneemässig...
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So nach Südosten ist doch...
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Bei der Fuorcla Pischa...
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Zu unseren Füssen liegt jetzt...
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Leider hat der Schnee einen...
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Schon wieder auf Höhe beim...
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Flott geht's an den Gipfelgrat...
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Eigentlich ist das eher eine...
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Auf dem Gipfel der Tschimas...
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Die Abfahrt folgt dann...
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Rückblick auf die Tschimas...
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Gipfelfoto mit den Tschimas...
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Bei der Abfahrt nach Bergün...
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In Bergün ist dann...
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Im dortigen Kurhaus...
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Das Kurhaus ist übrigens...
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Auch die Toilette ist hier...
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Bei der RhB kommen wir noch...
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Da gibt's nur Bier aus dem...
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