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In Sachen Käse am Mont d'Or p1010916.jpg
Im denkmalgeschützten...
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Allmählich kommt der...
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Der Mont d'Or hängt heute...

Wanderung vom 26.-27. April 2025.

In den Jura ging's ja schon ein paar Mal dieses Frühjahr, auf Wanderung zuletzt nach Morteau auf der Suche nach Wurst. Käse gibt's natürlich auch, zum Beispiel den Vacherin Mont d'Or. Der Vacherin Mont d'Or ist so etwas wie der schweizerische Kugelfisch, alle paar Jahre sterben ein paar Leute dran, da er mutmasslich aus vollkommen unerhitzter Milch den wahren Kennern am besten schmeckt. Da kommen dann leider Listerien ins Spiel, die mit einem angeschlagenen Kreislauf leichtes Spiel haben, und den einen oder anderen Kenner dahinraffen. Uns schmeckt auch die pasteurisierte Variante. Die genaue Bezeichnung Mont d'Or darf übrigens (DOP) nur in der Schweiz geführt werden, obwohl der Mont in Frankreich liegt. Allerdings wird jenseits der Grenze Käse mit gleichem Namen angeboten. In französischen Restaurants findet man ihn meistens als "Bôite Chaude", Fondue in der originalen Rindenbastverpackung (siehe hier), mit Kartoffeln oder Brot und Aufschnitt. In der Schweiz findet man ihn eher selten im Restaurant, aber durchaus in den Läden, und daheim ist er auch schnell erhitzt.

Nach der Wikipedia-Exkursion jetzt zur eigentlichen Tour. Von Vallorbe ziemlich direkt auf den Mont d'Or, bis dahin ziemlich neblig, und weiter über das verlassene Skigebiet Morond nach les Hôpitaux-Neufs und zum Mittagessen eingekehrt. Im Anschluss etwas länglich durch Wald und über Felder an den Lac de St-Point. Wieso wieder ein See? Im Jura gibt's noch viel mehr als den Lac de Joux, leider kommt man in Malbuisson, wo wir übernachteten, nicht richtig ans Ufer, und auf der gegenüberliegenden Seite gibt's keine Unterkünfte. Das meiste im Ort war noch geschlossen, ausser der Fromagerie Michelin. So kamen ein paar Kilo Andenken in den Rucksack für den Heimweg, das Abendessen im Restaurant war aber eher bescheiden.

Sonntags ging es zurück, bei zuerst recht trübem Wetter. Auf dem Rückweg in die Schweiz kamen wir wieder im Dorf Le Touillon, und dann auf Jurahöhen am Mont de l'Herba vorbei. Der isr zwar unspektakulär, aber verfügt über einen auffälligen Triangulationspunkt. Im Anschluss ging es ziemlich stracks an die Schweizer Grenze, und dann lange auf dem "Sentier des Bornes" dieser entlang, bis etwa an den Col d'Aiguillon. Da waren wir schon mehrmals mit dem Fahrrad oder zu Fuss, und bis nach Baulmes kamen wir flott bergab voran. Am Sentier des Bornes gab es tatsächlich einen der angkündigten Schauer, der aber mit dem Regenschirm bekämpft werden konnte. In Baulmes war wieder alles trocken, ein hanz netter Ort, aber zum Einkehren blieb leider keine Zeit mehr - wieder mal eine lange Heimreise lag vor uns.

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Unten im Tal, wo die Strasse...
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Wieder mal Jurahöhen, in...
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Etwas Leben am Abgrund...
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Etwas traurige Atmosphäre am...
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Rückblick zum Mont d'Or...
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Die Brasserie in les Hôpitaux...
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Nach diesem Mittagessen...
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In les Hôpitaux-Neufs beginnt...
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Hier stehen noch einige...
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Endlich sieht man mal den...
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Die Fromagerie Michelin in...
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Im Sommer ist hier wohl mehr...
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Noch ein letzter Blick auf...
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Hier sieht's doch mal ein...
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Bescheidene Architektur in...
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In les Hôpitaux-Vieux gab's...
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Ein paar schöne, alte...
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Der Mont de l'Herba ist zwar...
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Ein bisschen wie im (trüben)...
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Bei den äusserst niedrig...
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Am Sentier des Bornes, der ist...
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Die alte Mauer war mal die...
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Unterhalb der Aiguilles de...
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Wieder mal am lustigen...
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In Baulmes sieht's doch schon...
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Jemad hat sich ein Open-Air...
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Es blüht schon überall.
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An der Kirche in Baulmes.
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