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| Viel zu viel Schnee in Mathon |
Erstmal Bier holen am Morgen... |
Immerhin schneit es, da... |
Der viele Neuschnee fiel auf... |
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Skitouren vom 18.-22. Februar 2026. Wie im letzten Jahr bin ich wieder mit dem DAV Wiesbaden nach Mathon gegangen, diesmal von vorneherein als Tourenleiter gesetzt. Ohne Ski kamen sogar noch Agnès und Annette hinterher, so dass ein kleines Familientreffen draus wurde. Die Verhältnisse für Touren waren allerdings, milde ausgedrückt, suboptimal. Schon seit dem letzten Wochenende gab es immer mal wieder 30 Zentimeter Neuschnee über Nacht, zusammen mit den bereits seit Weihnachten vorhandenen Schwachschichten im Altschnee wurde eine grosse Lawinengefahr (Stufe 4) draus. Immerhin verlockte auch das Wetter nicht zu sehr, auf Tour zu gehen, es war praktisch nonstop trüb und regnerisch. Normalerweise sagt man auch mal eine Tour ab bei solchen Bedingungen, aber die Wiesbadener haben für das (vielleicht) Tourenhighlight des Jahres frei- und eine lange Anreise in Kauf genommen, ein Haus reserviert, Essen organisiert etc. Also los, ohne grosse Hoffnungen. Effektiv waren wir jeden Tag draussen, bei rund 2000 Metern herrschte wie eine Obergrenze aus schlechter Sicht und Triebschnee, also kehrten wir meist durchnässt früh zurück. Dafür gab's die eine oder andere Talabfahrt. Am Mittwochabend bin ich noch rechtzeitig zum Abendessen angereist. Am Donnerstag waren schon die meisten Leute da, und wir gingen bei wenig Sicht und leichtem Regen in Richtung Zwölfihorn. Bei den Hütten von Dros machten wir ein paar LVS- und Suchübungen. Beim Weiterweg waren wir aber bald zwischen Wummgeräuschen im Nebel unterwegs, so machten wir uns durchnässt auf den Heimweg. Der Freitag wurde mal, wenn auch nicht superschön, immerhin mal niederschlagsfrei. Wir fuhren rüber nach Lohn, um auf den Rappakopf zu steigen. heute waren tatsächlich dutzende andere Gruppen unterwegs. Auf den Gipfel ging aber auch niemand, in der Höhe wurde es stark windig, es gab keine Nahsicht mehr, und der Pulver wechselte zu Triebschnee. Stattdessen fuhren wir die Hänge zwischen Lohn und dem Umkehrpunkt auf ca. 2000 Metern zweimal heute, und nach einer Einkehr in der örtlichen Ustreia (die kann übrigen enpfohlen werden) sogar bis runter ins Tal zur Bushaltestelle. Die Talabfahrt ab Lohn ist aber ein wenig mühsam, sie enthält viele Traversen, der Schnee war auch schon knapp, und die gute Unterlage fehlte sowieso. Am Samstag gingen wir Richtung Einshorn, wohl wissend, dass wir den Gipfel nicht erreichen würden. Es war regnerisch, und an der Schnee- und Lawinensituation hatte sich nichts gebessert. Also stiegen wir gemächlich auf, und machten dabei alle hundert Meter ein Schneeprofil. Bis zum Umkehren wuchs die Schneemenge beträchtlich, aber die schwachen Altschneeschichten fanden wir unterwegs nicht. Trotzdem, keine Sicht, kein Genuss, also zurück zum Schulhaus und die Reste des Kaiserschmarrns verdrückt. Danach fand sich doch noch eine Allianz für eine Talabfahrt nach Donat, teils mit Schlitten, so ging der Tag rum. Der Sonntag wurde dann endlich mal ein phänomenaler Tourentag - not! Es gab zwar Sonne satt, aber die Lawinengefahr war immer noch gross, zu recht, wie wir bald merken mussten. Hinter Wergenstein waren wir gerade beim Weiler Dumagns vorbei ins Val da Larisch gegangen, als die Gruppe vor uns von Lawinen verschüttet wurde. Eben, nicht eine, sondern zwei, wonach aber auch nur ein Teil der Nordhänge links von uns entleert war. Die Gruppe konnte sich zwar, mit Riesenglück, jeweils selbst befreien. Wir gingen noch hin zum Helfen, machten danach aber auf dem Absatz kehrt und fuhren wieder ab (wenigstens fast alle). So wurde wieder mal eine Talabfahrt nach Donat draus, wohl mit dem besten Schnee der letzten Tage. Den meisten passte auch die kurze Tour, sie konnten es nicht erwarten, im Stau zu stehen. |
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Heute ist eigentlich kein... |
An unserem "Gipfel" heute... |
Der Schnee wäre nicht... |
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Im Restaurant Muntsulej... |
Die Bushaltestelle bzw... |
In Lohn sieht es am Morgen... |
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Heute gibt's nicht mal ein... |
Der Schnee ist weniger... |
Klappt doch ganz gut. |
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Die ersten Spuren machen... |
Am Start der Talabfahrt... |
Das Kirchlein am Ortsrand... |
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An den Hängen unterhalb... |
Mit Lukas haben wir einen... |
Die erste kleine Pause am... |
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Das erste Schneeprofil mit... |
Allerdings lässt sich die... |
Dann wieder weiter im Nebel... |
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Dominik sucht hier den... |
Beim Säulenbau hat sich... |
In Donat, am Ende der... |
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So sieht's übrigens im Essraum... |
Der Sonntag beginnt mal... |
So gibt's mal eine... |
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Aus der Ferne sieht's... |
Also zurück nach Dumagns... |
Es gibt zwar ein paar alte... |
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Ein ganz würdiger Abschluss... |
Schnee wie man's nur... |
Ab in die Kurve. |
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Und noch ein paar Zöpfli... |
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