| Piz Sarsura | Index |
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| Inn-ereien noch im Winn-ter |
In Kufstein geht's gut los, eine... |
Der Innradweg liegt hier nur... |
An dem einen oder anderen... |
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Radtour vom 3.-6. April 2026. Die Radtour in Tirol (angrenzende Bereiche in Deutschland, die nur für Profis unterscheidbar sind) vom letzten Jahr hatte sich ja bewährt. Der Karwendel und der Wetterstein sind eben, trotz manchmal ausuferndem Tourismus, sehr schön, also durfte es noch einmal hingehen. Auf viel Schotter stand dieses Mal unter anderem der Karwendelpass auf dem Programm. Da aber noch ziemlich winn-terliche Verhältnisse herrschten, mussten wir uns weitgehend an das Inn-tal halten, was natürlich Wortspielen herausfordert. Immerh-inn, die deftige Küche konnten wir wieder mal verinn-erlichen, und das dunkle Hefeweizen hat es inn-sich. Am Freitag also wie geplant mit dem Zug nach Kufstein, aber die erste Etappe durch den Rofan ins Achental traten wir gar nicht erst an, bei der Anreise wurde klar, dass der Schnee das nicht zulassen würde. Stattdessen gingen wir an der nächsten Ecke auf den Innradweg, und fuhren bei Jenbach wieder an den Achensee rauf, wie das letzte Mal. Oben lag zwar noch viel Schnee, aber der Radweg nach Achenkirch bzw ins Achental war geräumt, und wir kamen wie geplant, aber etwas spät beim Gasthaus "zur Marie" an. Inn-sgesamt immer noch ein langer Tag, und der Anstieg hinter Jenbach hat es inn-sich. Der Samstag entsprach vielleicht am ehesten der urspünglichen Planung: runter zum Sylvensteinspeicher, vorbei und auf der Privatstrasse (die - wie auch immer - dem Land Bayern, bzw. deren Forstverwaltung gehört) die in diesem Bereich vollständig naturbelassene Isar rauf. Die Strasse kostet eine Gebühr, für Autos, was stark zu begrüssen ist, denn da fährt kein deutscher Tourist mehr durch, nachdem er sein teures Felgenspray gekauft und über die hohen Spritpreise gemeckert hat. Die Radwege bis zum Stausee waren noch unter Schnee, die Strassen aber kaum befahren. Leider war das Wetter nicht gerade toll, wir mussten im Nieselregen los, ab Wallgau wurde es aber besser. Bei der Übernachtung in Mittenwald kamen wir noch einmal inn-tensiv mit der deutschen Kultur in Kontakt: in einem Schnapsladen kauften wir ein paar Mitbrinn-gsel ein, und es gab Enn-te zum Abendessen. Am Sonntag wäre es eigentlich über die Ehrwalder Alm und den Fernpass nach Imst gegangen, aber angesichts der Schneesituation war das nicht drin. Also blieb nicht viel übrig, ausser zurück an den Inn zu fahren, und zwar über das Seefelder Plateau. In der Nacht hatte es aufgeklart, was leider mit entsprechender Frische daherkam, der Schnee am Strassenrand war überall gefroren. Spätestens hinter der Buchener Höhe gab es aber Sonne satt, und in Telfs auch endlich ein kleines Frühstück. Dann folgten wir wieder dem Innradweg bergauf, teils durch sehr abgelegene Landschaften, wo man von der Autobahn und der Bahnstrecke nicht viel mitbekommt. Übernachtet haben wir in Landeck, das Städtchen macht tatsächlich nicht viel her; wir hatten aber ein sehr freundliches (und wohl das einzige) Hotel, in dem überraschend gut gekocht wurde. Also abends nicht sehr inn-teressant, aber inn-ovative Küche. Am Montag wollten wir ursprünglich die Sanna rauf bis nach St. Anton oder sogar über den Pass, bis zu irgendeiner Haltestelle an der Strecke nach Zürich. Die bereits reservierten Velotickets waren aber schnell storniert, denn der Tag wäre arg kurz geworden. Stattdessen folgten wir, mittlerweile ganz hinn-gebungsvoll, dem Inn weiter rauf. Auf gut ausgeschilderten Radwegen fahren hat eben auch seinen Reiz, und im Fall des Innradwegs kommt man an hübschen Orten wie z. B. Altfinstermünz direkt vorbei. Das heutige und letzte Ziel war Scuol, wo man mit dem roten Bähnli ja nochmal hübscher nach Hause kommt, als ab St. Anton. Allerdinn-gs kommt man dabei auch wieder auf eine Höhe von bald 1200 Metern. In Österreich ist der Radweg gut unterhalten und meistens asphaltiert, in der Schweiz darf man gleich mal auf die Strasse, und zwischen Martina und Scuol ist der Weg, freundlich gesagt, rustikal, also sehr grob geschottert und von schweren Maschinen malträtiert. Zudem liegt er ganz unten am Inn im Schatten, da war es doch noch arg winn-terlich. Während die Südhänge bis auf bald 2000 Meter schneefrei waren, lag unten im Talboden noch Altschnee, von schweren Forstmaschinen zu Eisplatten zusammengewalzt. Manchmal wichen wir auf die Strasse aus, aber ein paar Kilometer zwischen Russenna und Sur En blieben wir am Fluss und durften eine Weile mühsam schieben. Das war nochmal ein inn-tensiver Abschluss, bevor wir in Scuol am Bahnhof zwischen den letzten,schwitzenden Skifahrern ein letztes Dessert bekamen. |
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Hier im Inntal gibt's keinen... |
Inn-teressanterweise scheinen... |
Hinter Jenbach geht's wieder... |
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Mit dem Rodeln ist es zwar... |
Absteigen muss ich allerdings... |
Ab hier gibt's für die nächsten... |
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Gegenüber am See wäre... |
Der Radweg am See ist... |
Das Restaurant Scholastika... |
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Zum Glück gibt's im Gasthaus... |
An der Ache runter geht es.., |
Am oberen Ende geht der... |
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Am oberen Ende des... |
Die Isar hat in diesem... |
An der Isar, leider mit vielen... |
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Der Schutt liegt auch noch... |
Und die Strasse ist, entgegen... |
Die Wolken halten sich heute... |
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Hinten liegen dann der... |
Die Mautstelle auf der Seite... |
Am Golfplatz von Wallgau... |
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Wallgau liegt immer noch... |
Da war der Bauer wohl etwas... |
Die Fassaden sind hier häufig... |
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Die Fassaden an den alten... |
Am Bahnhof von Mittenwald... |
Die Café-Konditorei hier in... |
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Die Kirche in Mittenwald hat... |
Aber auch unser Gasthaus für's... |
Die Preise sind natürlich... |
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Es gibt wieder mal deftiges... |
Bei Eiseskälte geht es rauf... |
Dafür ist der Himmel heute... |
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Zurück im Inntal, bzw. oberhalb... |
Irgendwo auf der Abfahrt... |
In Telfs gibt's endlich mal... |
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Unten im Tal wurden die... |
Irgendwann sind wir weit weg... |
Der Inn ist in diesem... |
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Hier kurz vor Roppen gibt... |
Auf einer Fussgängerbrücke... |
Das Wiener Backhendl in... |
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Ein kurzes Stück verläuft... |
In Zams darf nochmal eine... |
Bei der Barockkirche in Zams. |
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Das Hotel Schrofenstein ist... |
Landeck ist ansonsten... |
Das Essen war tatsächlich... |
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Unterwegs wird ein paarmal... |
In Österreich ist der... |
Auf einer alten Stahlbrücke... |
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Etwas unterhalb gibt's eine... |
Diese Strecke wurde übrigens... |
Guten Morgen! |
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Bei Pfunds gibt's immer noch... |
Der Winter ist demnach wohl... |
Etwas überraschend um... |
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Die Anlage ist tatsächlich... |
Bevor's die neue Strasse... |
Hoch an die Strasse geht's... |
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Rückstau oberhalb des... |
Die verschneiten Gipfel... |
Unten am Inn ist es allerdings... |
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Am Campingplatz von Sur En... |
Wir verzichten auf die letzte... |
An der Kneipe der Skistation... |
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